An vielen Tagen …

20170615_104544.jpgAn vielen Tagen erscheint es mir verrückt was wir uns von den Menschen gefallen lassen. Und meist nur weil wir sie schon so lange kennen. Und es gewohnt sind.

Und weil das von unserer Umgebung unterstützt wird.

 

Vor kurzem hatte mein Vater Geburtstag.

Ich habe ihn dieses Mal nicht angerufen. Ob es mir schwer gefallen ist? Nein. Denn zuerst hatte ich es vergessen. Und dann war es mir nicht mehr wichtig genug.

Und ob ich jetzt ein schlechtes Gewissen habe? Nein. Wenn ich ehrlich bin verschwende ich kaum einen Gedanken daran.

 

Es ist seltsam wie alt man werden muß um bestimmte Lektionen zu lernen.

Und auch wie sehr man an diesen Menschen hängt. Und glaubt sie lieben zu müssen.

Wieso eigentlich?

Wie sehr muß man sich zu dieser Lüge zwingen.

Und sein Leben lang macht man sich klein und kriecht am Boden. Weil sie einem noch immer im Nacken sitzen und reiten.

 

Die Wahrheit?

Mein Vater hat mich nie geliebt.

Es ist schwer das zu sehen. Und noch schwerer das zu sagen.

Aber er hat mich nie geliebt. Niemals. Und er wird mich auch in seinen letzten Jahren nicht mehr lieben.

Und ich hatte mein ganzes Leben an dieser Schuld zu tragen. Immer war ich es der suchte ihm zu gefallen. Oder der Sohn zu sein den er sich wünschte.

Aber das klappte nie, egal was ich tat.

 

Und seit Jahren kann ich mich nicht mehr verbiegen. Jedenfalls nicht für ihn. Weil er es mir nicht mehr wert ist.

 

Die Wahrheit?

Ich war das Kind.

Ich war nicht verantwortlich dafür geboren zu werden.

Ich war nicht verantwortlich für sein Leben. Für seine falschen Entscheidungen.

Und ich war auch nicht verantwortlich dafür daß er sich sein Leben lang für mich schämte und mich verleugnete.

 

Und ich bin auch heute nicht für ihn verantwortlich.

In keiner Weise.

 

Verbessert mich, aber ich glaube daß Eltern für ihre Kinder verantwortlich sind. Jedenfalls die ersten zwanzig Jahre. Und danach können sie versuchen Freunde zu werden. Falls das noch geht.

Und ihre Enttäuschung? Ihre Wünsche und Pläne?

Die können sie auf den Mist werfen. Denn das ist ihre Enttäuschung. Das sind ihre Pläne. Nicht unsere.

 

Denn wir sind die Opfer.

Wir haben ein Leben lang an Eltern zu leiden die uns nicht lieben. Die nicht uns wollten sondern nur ein Abbild ihrer Wünsche.

Die an uns zogen und zerrten und uns dann wegstießen. Ins Dunkle. Immer wieder.

Und dafür Liebe verlangten.

 

Ich bin nicht undankbar. Nein. Das Argument zieht schon lange nicht mehr.

 

Wofür sollten wir dankbar sein?

 

Daß sie uns ernährt haben? In die Schule geschickt? Uns Kleidung und Bücher kauften?

Wenn wir ehrlich sind taten sie das meist nur für sich selbst. Für das Bild das sie von sich hatten, als Eltern, als Mitglieder der Gesellschaft, als treue Bürger.

 

Sicher, es gibt liebende Eltern. Eltern die für ihr Kind da sind. Die sie nicht mit ihren Sorgen und Ängsten beschweren.

Sondern ihnen ein Leben voller Freude und Liebe zeigen. Die sie auf ihrem Weg ins Leben begleiten und stützen.

Auf ihrem Weg.

 

Aber ich hatte keine davon.

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6 Gedanken zu “An vielen Tagen …”

  1. Nein, du musst kein schlechtes Gewissen haben. Denn wir haben nicht nur nicht drum gebeten, auf die Welt zu kommen, wir konnten uns auch unsere Eltern nicht aussuchen. Ich habe ähnliche Erfahrungen mit meiner Mutter. Allerdings hatte ich einen Vater und eine Tante, die mich immer unterstützt haben und mir dadurch ermöglichten, von klein auf innere und äußere Distanz aufzubauen und mich nicht zu sehr verletzen zu lassen. Dennoch bin ich nicht ganz frei, sie ist 92 und ich sorge für sie, weil ich es meinem Vater versprochen habe. Das ist manchmal sehr schwer. Körperliche Nähe lasse ich allerdings so gut wie nie zu. Ich habe auch gesagt, warum mir das unangenehm ist.
    Meinen eigenen Kindern habe ich vermittelt, dass Kinder uns anvertraut sind, um sie zu schützen, zu fördern und sie in ein eigenständiges Leben zu führen, so wie es jedem Einzelnen gemäß ist. Als Lehrerin bekomme ich Schreikrämpfe, wenn ich sehe, mit welchen Erwartungen oft schon die Kleinsten überfrachtet werden.
    Zum Schluss noch das Ende des Buches „Vorbilder? Fehlanzeige!“ aus dem Schlusskapitel „Abrechnung“. Du wirst dich in einigen Passagen wiederfinden.

    Offener Brief an alle Eltern und zur Weitergabe an all jene, die sonst noch meinen, Kindern und Jugendlichen sei es noch nie so gut gegangen wie heute, sie hätten keinen Grund zu Kritik und seien einfach nur verwöhnt und undankbar:
    Wir waren nie Euer Eigentum. Keiner von uns hat darum gebeten, auf diese Welt zu kommen. Ihr seid die einzigen Verursacher unserer Existenz. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie gehen von der Weitergabe der Gene über einen benötigten Erben bis hin zu gesellschaftlichen Zwängen, Erfüllung geplatzter Wünsche, Rettung einer Ehe, Sicherung der Renten, steuerlichen Vorteilen und dem Vorweisen eines hochintelligenten oder auf andere Weise erfolgreichen Nachkommen. Damit wird uns schon vor unserer Geburt eine ungeheure Verantwortung aufgebürdet. Mit welchem Recht?
    Dabei müsstet Ihr die Verantwortung übernehmen, egal wie wir beschaffen sind. Begreifen, dass wir Euch nur anvertraut sind für eine kurze Weile, um uns zu lieben, zu beschützen und Vorbild zu sein, bis wir reif genug sind, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Eure Verpflichtung gilt in erster Linie unserer Seele, nicht unserem Schulerfolg. Wir kamen unschuldig in diese Welt, haben Euch verehrt und vertraut. Doch Ihr habt erst Euch selbst und dann uns verraten.
    Egal ob Mädchen oder Junge, wir haben ein Recht auf die Bewahrung unserer Würde und wollen als Menschen gesehen werden. Ihr habt uns reduziert auf unseren Notendurchschnitt, Firmennachfolger, auf Vernichter Eurer Karrieren, Stolpersteine für Beziehungen und Schlimmeres. Ihr lasst uns allein, wenn es zu kompliziert wird und redet Euch auch noch ein, das sei schon in Ordnung.
    Nach Eurer Darstellung wollen Kinder glückliche Eltern. Diese These dient Euch als Rechtfertigung für blanke Selbstsucht und Rücksichtslosigkeit uns gegenüber. Natürlich wollen Kinder nicht, dass ihre Eltern unglücklich sind. Aber vor allem und in erster Linie wollen sie selbst glücklich sein und sich aufgrund ihrer ausgelieferten, abhängigen Situation sicher fühlen. Die Pflicht zum Verzicht liegt, wie bereits ausgeführt, ganz eindeutig beim Verursacher.
    Ihr habt Euer gesamtes Leben dem Geld untergeordnet und gehorcht seinen Forderungen, es steht über Allem. Dabei sollte es doch nur ein Hilfsmittel sein, das dem Menschen dient. Euren Verstand habt Ihr kritiklos in den Dienst der Gewinnmaximierung gestellt, wodurch wir in völlige Abhängigkeit geraten sind. Indem Ihr die Macht des Kapitals widerspruchslos unterstützt, ist es zum Goldenen Kalb, zum höchsten Wert in Eurem Leben geworden.
    Auch Ihr hattet doch sicher einmal Träume und Ideen für eine bessere, gerechtere Welt, in der jeder Mensch seine Existenzberechtigung hat. Wo niemand an Hunger sterben, aus seinem Land fliehen oder in sinnlosen Kriegen umkommen muss. Wann habt Ihr Euch verkauft für Oberflächlichkeiten?
    Ihr redet über das Elend in der Welt, seid einen Moment lang betroffen. Dann beruhigt Ihr Euer Gewissen mit Geldspenden – schon wieder Geld -, um schnell wieder zu vergessen und nur nicht über die Wurzeln des Übels nachdenken zu müssen.
    Ihr lasst es zu, was einer Unterstützung gleichkommt, oder nehmt es hin, dass die Erde verschmutzt, vergiftet und ausgelaugt wird. Durch Euer Verhalten kommt es zu Klimakatastrophen, aussterbenden Tierarten, verelendeten Völkern, verhungernden Kindern, ertrinkenden Flüchtlingen, entsetzlichen Kriegen und der Entwicklung immer grausamerer, teuflischer Waffen,. Das führt zu immer mehr Zorn und Gewalt, nicht irgendwelche Videospiele!
    Weil Ihr das Leben nicht wertschätzt, kann es Massentierhaltung mit unaussprechlichen Quälereien, schädliche Nahrung, steigende Armut, grausames Elend überhaupt erst geben. Durch Stillschweigen und Verdrängung macht Ihr es möglich, dass die Kapitalwirtschaft den Menschen gnadenlos überwacht, entwürdigt, einschüchtert und unterwirft und jede Form von Freiheit oder Menschlichkeit auslöscht. Ohne diese Grundlagen des Menschseins erschafft die Verzweiflung eine kranke, instinktlose, kaputte Gesellschaft. Eine kranke Gesellschaft erzeugt kranke Kinder mit missgebildeten, entstellten Seelen.
    Dadurch habt Ihr uns die Zukunft geraubt. Was soll aus uns werden, woran können wir uns orientieren, wo sollen wir hin? Aber für den Platz, den wir nicht mehr haben, sollen wir schön gehorsam und unkritisch lernen, was man uns vorsetzt. Ich will auch nicht mehr hören, dass Ihr unser Bestes wolltet, was ich Manchen durchaus bereit bin zu glauben. Denn der Vorsatz bedeutet nichts, wenn durch Unüberlegtheit, Bequemlichkeit, Oberflächlichkeit letztendlich das Gegenteil bewirkt wird.
    Worauf können wir aufbauen in einer nahezu zerstörten, verdorbenen, sterbenden Welt? Viel habt Ihr uns nicht übrig gelassen! Wir klagen Euch an und das zu Recht!
    Und sagt jetzt bloß nicht: „Werd endlich erwachsen!“

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  2. Seit Menschengedenken sind die Eltern Schuld. Sie tragen so viel Schuld, dass Elternsein verboten werden müsste. Seitdem die Psychoanalyse gesellschaftsfähig wurde, waren auch die Schuldigen schnell gefunden. Ich weiß übrigens sehr genau, wovon ich spreche. Vier Jahre klassische Psychoanalyse, dreimal die Woche auf der Couch, haben mich gesunden lassen und nebenbei auch einiges gelehrt. Mein Erzeuger hat die Scheidung eingereicht, weil seine Frau schwanger wurde. Nach meiner Geburt wurde die Ehe geschieden, damit ich nicht mit dem Makel unehelich das Licht der Welt erblicken musste. Mit meinem ersten Atemzug habe ich auch die Schuld tief mich eingesogen. Meine Schuld am Scheitern ihrer Ehe hat meine Mutter nie so wortwörtlich ausgesprochen, subtil wurde sie mir aber immer mitgeteilt. Wenn ich mich gegen meine Mutter auflehnte, wie jedes Kind es irgendwann macht, hieß es, dass ich doch ihr Wunschkind war (mit ihrem späteren Mann hatte sie noch drei Söhne, was die wohl dachten, wenn sie hörten, dass ihre große Schwester ein Wunschkind war?). Eltern werden immer Fehler begehen, so sehr sie sich auch bemühen, die besten Eltern der Welt zu sein. Mein jüngerer Sohn hat sich in dem Nachwort seines Buches besonders bei uns bedankt. Das macht er nicht nur in dieser Form. Er sagt es uns auch, ebenso wie sein großer Bruder. Wir haben uns bemüht, unseren Kindern neben unserer Liebe ganz besonders Selbstwertgefühl mit auf den Weg zu geben. Egal, was sie tun, wie weit oben oder wie weit unten (je nach Sicht) sie sein würden, würde das absolut nichts an unserer Liebe ändern. Natürlich bedeutet das nicht, dass wir alles gutheißen, das wäre Heuchelei. Auch wir haben Grenzen setzen müssen, Orientierung gegeben. Aber welchen Weg sie an einer Kreuzung gehen wollten, haben sie immer selbst entscheiden dürfen. Wenn dieser Weg eine Sackgasse war, konnten sie umkehren, ohne ein „Haben wir das nicht gleich gesagt?“ zu hören. In der Erziehung ihrer Kinder, obwohl ich das Wort Erziehung nicht wirklich mag, spiegelt sich viel von dem wieder. Und doch ist alles anders. Denn es kommen Partner hinzu, die wiederum von ihren Eltern geprägt sind und darauf die eine oder andere Art weitergeben.
    Ich habe gelernt, damit klarzukommen, von meinem biologischen Vater bereits vor meiner Geburt abgelehnt worden zu sein und von meiner Mutter nicht die Liebe bekommen zu haben, die ich mir gewünscht hätte. Dennoch bin ich heute davon überzeugt, dass sie mich im Rahmen ihrer emotionalen Möglichkeiten sehr geliebt hat.

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  3. Ja, man muss damit klar kommen und abschließen, auch wenn man von einem Elternteil gar nicht geliebt wurde. Für immer Groll in sich zu tragen bindet einen noch stärker an diejenigen, von denen man sich befreien möchte, um endlich ein eigenes Leben zu führen. Nichts desto Trotz ist man als Erwachsener – ungeachtet aller Vorerfahrungen – für den Schaden verantwortlich, den man bei anderen Menschen anrichtet. Handlungen zu verstehen oder deren Ursprung zu erkennen, kann nicht heißen, sie zu rechtfertigen oder zu beschönigen. Geschweige denn, dass ich Mitleid aufbringen könnte, weil sie ja gezwungen wären, andere zu quälen und seelisch zu beschädigen. Ein bisschen mehr selbstkritisches Hinterfragen würde manchem Erwachsenen gut tun, bevor noch mehr Unglück in die Welt getragen wird.

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  4. Ich erkenne mich und meine Geschichte in großen Teilen wieder. Dankbar sollte ich sein und ihre Erziehungsmethoden als Ausdruck ihrer großen Elternliebe sehen. Ich söhnte mich erst kurz vor dem Tod meiner Eltern mit ihnen aus und war dann in der Lage auch loszulassen. Das war sehr entlastend. Heute kann ich sagen: sie haben das beste getan, was sie konnten. Mehr ging mit ihrer eigenen Lebensgeschichte eben nicht.

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  5. Liebe Kinder fremder Eltern,

    mag sein, dass der Eine oder Andere keine schöne Kindheit hatte, obwohl aus meiner Sicht darin, die Eltern ja nicht alles waren, was das Leben des Kindes betraf. Frau Holle hat in ihrem letzten Satz, die Fakten auf den Punkt gebracht. Auch die Eltern hatten Eltern, waren einmal Kind. Jede Zeit ist anders, erweckt andere Einsichten, Gelegenheiten und Vorbilder. Darüber hinaus findet unser Leben doch jetzt statt, wo wir frei sind selbst zu entscheiden. Man kann doch einem Anderen nicht ewig dafür die Schuld geben, dass man ihn im eigenen Kopf als Feind und Versager betrachtet. Wie viel Kraft das kostet, auch Energie und Aufmerksamkeit, Fantasie und Gefühl, welch eine Verschwendung von Lebenszeit.
    Wer das Leben liebt und sich selbst darin, liebt zwangsläufig auch seine Eltern. Gleichgültig, was sie ihm einst antaten. Der Mensch lebt letztendlich nur, weil er Eltern hatte. Ohne, wäre er nicht da. Gefiele ihm das Leben wahrlich nicht, kann er gehen. Eventuell wurde er gezwungen auf die Erde zu kommen, doch das Bleiben, ist ab einem bestimmten Alter wohl freiwillig. Und welch ein Paradoxon, wenn Menschen schreiben, wie toll sie sind und wie sie alles besser machen, als ihre Eltern, denen sie ihr Leben verdanken. In deren Haut sie niemals steckten.

    Ganz direkt, wir sind hier alle erwachsen. Wenn ich nicht mit den eigenen Eltern klar komme, schon in den Familien kalter Krieg herrscht, wen wundert da der Krieg in der Welt. Bin ich mit einem anderen Menschen im Unfrieden, bin ich es letztendlich mit der ganzen Welt. Weil ich trennen will, was untrennbar verbunden ist. Das tut richtig weh, was ich zuvor gelesen hab. Kann nur mein Mitgefühl ausdrücken, für jeden, der nicht einsehen und dem Anderen vergeben kann, was nicht mehr zu ändern ist. Vergeben, was mit dem Herzen gefühlt und nicht im Kopf klein gehackt, sich als hilfreich, entspannend und Raum gebend erweist, für den Vergebenden selbst und dessen gesamtes Umfeld.

    Liebenswerte Mitmenschen, bitte tut Euch und der Welt etwas wirklich Schönes an, vergebt Euren Eltern, oder denkt zumindest noch einmal mit dem Herzen. Versetzt Euch in der Eltern Lage, seht die Welt durch ihre Augen und fühlt mit, was ihr nie selbst habt erlebt.

    Danke für das Lesen und Verinnerlichen.
    Segen für das Umsetzen.

    PS: Liebe hat den Menschen im Herzen und nicht im Kopf. Im Herz ist es still, nichts braucht getan werden, nur sein gelassen, wie es ist und los …

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